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Still Alive…

… aber trotzdem gibts mehr erst nach dem 15.6. – dem Tag, an dem ich meine Diplomarbeit abgeben werde. Hoffentlich. So Gott will. Oder wer auch immer.

Fragen über Fragen

Und wieder gibt es einen Fragefotofreitag von Steffi, diesmal von mir auch tatsächlich am Freitag, auch wenn ich vorher schon dachte, es wäre Montag. (Grauslig, das Montagsgefühl an einem Freitag zu haben…)

Ich habe diesmal tatsächlich auch ein kleines Gewinnspielchen versteckt :-)

1.) Was machst Du Ostern?

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit - oder so. Beinhaltet irgendwie alles alles.
An Gründonnerstag und Karfreitag singe ich mit meiner Kantorei die unglaubliche, wunderbare Matthäuspassion von Bach, um mich direkt im Anschluss auf den Weg in mein Diplomarbeit-Recherchegebiet zu machen. Da das jedoch ziemlich schön liegt - wird auch das ein Vergnügen werden :-)

2.) Was ist Dir peinlich?

Vieles, aber ich werde mich hüten, davon Bilder zu machen, geschweige denn, es ins Internet zu stellen ;-) Meine tollen Elchhausschuhe vom letzten Mal habt Ihr ja gesehen, aber mh, so richtig peinlich sind die mir nicht.

3.) Was naschst Du gerade?

Ich bin ja so vorbildlich! (Ungefähr einmal im Jahr...)
Nein ernsthaft: Ich schreibe ja gerade an meiner Diplomarbeit und wenn ich da dauerhaft einen solchen Schokoladenkonsum an den Tag legen würde wie an einigen Tagen in den letzten Wochen, käme ich irgendwann nicht mehr aus dem Zimmer raus - und meine Arbeit würde auch nichts werden.

Okay, heilig bin ich auch nicht. Zwischendurch hin und wieder mal einer dieser süßen, mürben, unglaublich feinen Kekse und die Welt ist wieder in Ordnung.

4.) Die eine DVD, die zuverlässig gegen schlechte Tage hilft?

Meine Auswahl ist nicht allzu groß...

... trotzdem kann es nur eine geben!!

5.) Was hat Dich diese Woche froh gemacht?

Ohweia, da kann ich mich absolut nicht entscheiden. Ich habe eine ziemlich tolle Woche hinter mir…

Ich hab mir endlich diese tolle CD gegönnt!

Habe den vermutlich besten Schokokuchen der Welt gefuttert...

... und war hier drauf. Und wer von Euch als erste(r) errät, wo ich denn da war, der bekommt von mir eine Postkarte aus meinem nächsten Urlaub (der mit der Diplomarbeit...)!

Auf einem meiner Lieblingsblogs gibt es zur Zeit die Aktion des “Frage-Foto-Freitags”. Da ich Freitag keine Muse dazu hatte, habe ich spontan einen Fragefotosonntag draus gemacht. Keine so schöne Alliteration, aber dafür… na egal. Also:

1.) Niemals ohne….

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... meinen farbenfrohen, riesigen Geldbeutel (Frauen...) und meinen selbstgemachten Terminkalender, auf den ich richtig stolz bin!

2.) Der schnellste Weg zum Glück?

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Eine Kanne Tee! Hilft immer.

3.) Worin blätterst Du gern?

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Im Diercke! Begleitete mich durch Schul- und Studienzeit und war stets zuverlässig.

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Wie man sieht, blätter(t)e ich viel und gerne.

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Vorzugsweise auf die Alpen-Doppelseite.

4.) Wie siehst Du heute aus?

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Es ist Sonntag mittag und ich schreibe an meiner Diplomarbeit. Da darf man sowas tragen.

5.) Deine liebste Wanddeko:

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Dieses Bild hat mir meine fünfjährige Nichte zum Geburtstag gemalt. Hach!

In spätestens vier Monaten werde ich hoffentlich mein Studium beendet haben und mein Diplom in den Händen halten. Bis dahin ist noch einiges zu tun, trotzdem muss ich mir langsam Gedanken machen, wie es mit mir und meinem Leben, für das alleine ich die Verantwortung trage, weitergehen soll. Erstmal eine große Reise? Eine kleine Reise? Ne Weile ins Ausland? Gleich nen Job, der auch was mit meinem Studium zu tun hat (bei Geographen nicht ganz so einfach), suchen?

Ich bin jung, ungebunden, habe keine Kinder, kein Haus, keinen Mann, bin vogelfrei. Nur mein Verstand (und meine Angst) hält mich auf, mich wahllos ins weite Weltgetümmel zu stürzen.

Da ist zum einen die Finanzfrage. Meine Ersparnisse sind durch das Studium, nun ja, sagen wir, etwas geschrumpft. Spricht für eine kleinere oder größere Wandertour in den nahen Alpen. Eine Route hätte ich auch schon.Aber kann ich das nicht immer machen? Ist das nicht “zu gewöhnlich” für die Phase direkt nach dem Studium?

Dann die Jobunsicherheit. Man findet eigentlich kaum Jobs für Geographen, wir nisten uns halt überall irgendwie ein, weil wir alles ein bißchen können, aber nix so richtig (so erkläre ich immer die Fähigkeiten der Geographen…). Ich muss mich breit in viele Richtungen bewerben und kann froh sein, wenn mich jemand will (viele Unternehmen wollen ja auch nur Leute mit Berufserfahrung. Mindestens zweijährig natürlich.).

Andererseits werde ich, sobald ich mal im Job stehe, kaum noch die Gelegenheit haben, für drei oder mehr Monate ans andere Ende der Welt zu fahren, also müsste ich das eigentlich davor tun, wenn ich es denn noch irgendwann tun will. Aber was, wenn ich danach zu lange “weg vom Fenster” war? Viele Chefs und Personaleinsteller sagen, dass Auslandserfahrung immens wichtig ist. Aber bitte nur, wenn man dann auch mit 25 Jahren ins Unternehmen einsteigen kann. Ich bin jetzt 28. Würde ich nach dem Studium tatsächlich für ein halbes Jahr verschwinden, wäre ich bei meinem ersten Job 29. Fast 30. Aber: Haut das eine oder halbe Jahr es wirklich noch raus? Also hab ich nicht jetzt die gleichen “Altersprobleme”, nur halt mit weniger Auslandserfahrung?

Aber da stellt sich wieder die Finanzfrage. Vielleicht sollte ich direkt nach dem Studium zwei, drei Monate jobben, ein Vermögen anhäufen und dann für 6, 8 oder gar 12 Monate ans andere Ende der Welt gehen und dort “worken und travellen”? Ist es das wert? Hat jemand von Euch Erfahrung mit sowas? Entweder von der Work-and-Traveller-Seite oder von Personalerseite?

Puh, wenn ich den Mut hätte, könnte ich vermutlich bald die ganze Welt erobern. Das mit den Finanzen… Andere haben das doch auch schon hinbekommen.

Passend dazu: die an meinem Schreibtisch klebende Postkarte...

PS: Ihr merkt vielleicht, ich bin gerade etwas angefixt von Work&Travel in Neuseeland oder Australien. Bisher kam das für mich nicht wirklich in Frage, aber warum denn eigentlich nicht?!??

Gestern Abend hatte ich die, wie ich finde, große Ehre, den Schriftsteller und Erzähler Rafik Schami live zu erleben. Ein Erzähler, ja, das ist er wahrlich, der schmale Syrischdeutsche. Schon als ich reinkomme, läuft er mir über den Weg, grinst mich an, in seinen Augen lese ich „Schön, dass DU (genau DU!) da bist!“, er sagt „Hallo, guten Abend!“ *grinsgrins* und ich suche mir einen Platz in der schon gut gefüllten neuen Aula der Uni HD.

Die Neue Aula

An dieser Stelle muss ich anmerken, dass in der Neuen Aula BASTARDE gewütet haben!! Früher war die Aula alt-ehrwürdig, mit knarzendem Holzboden und Holzvertäfelung an den Wänden. Zugegeben, ein wenig dunkel. Aber kuschelig. Und jetzt? Ein steriler Raum mit dunklen Steinfließen und weißen Wänden. Völlig substanz- und charakterlos. Schade, da geht einiges verloren.

Aber der Raum ist gefüllt – als es losgeht, sogar bis auf den letzten Platz. Und es passen viiiiiele Leute in die Neue Aula. (eine alte Aula gibt es übrigens auch. Und die ist wirklich altehrwürdig und bleibt das hoffentlich auch! *böserseitenblickzudenbaubastarden*)

Der Araber an sich

Kurz nach acht geht es los, Rafik Schami betritt das Podest und beginnt zu erzählen. Und schon nach den ersten Sätzen hänge ich ihm gebannt an den Lippen . Und das, obwohl er „nur“ von seinen bisherigen Lesungs-Reisen erzählt. Das Publikum kichert, giggelt, lacht zwischendurch immer wieder. Schami weiß, wie er das Publikum in seinen Bann ziehen und für sich gewinnen kann. Nach der eher „trockenen“ Einleitung (wie gesagt, selbst die war schon ein Erlebnis!) begann er, zunächst über die arabische Welt zu erzählen. Wie ist „der Araber“ an sich so? Warum gibt es keine ausgeprägte Kunst in der arabischen Welt? Warum plappern die Araber so viel? Die „Kunst“ der Araber ist die Sprache – was Schami sehr bunt und plausibel und natürlich mit viel Witz und Augenzwinkern darstellt. Dann wird er kleinräumiger – Syrien. Natürlich kommt jetzt auch die aktuelle Situation mit Kämpfen gegen das Assad-Regime zur Sprache. Neben allen ernsten Untertönen schafft es Schami aber auch hier mit einem Augenzwinkern, dem Publikum einen Lacher zu entlocken.

„Facebook und das Internet“ spielten (spülten? Würden spielen?) eine große Rolle im „Arabischen Frühling“ – was mir bisher immer etwas übertrieben vorkam, wird mir durch Schami plausibel erzählt.

Erinnerungen

Dann – Damaskus. Vor inzwischen bereits vier Jahren war ich selbst dort, auf Chorreise, wir haben Mendelssohns „Paulus“ aufgeführt – quasi an Originalschauplätzen – und uns das Land mehr oder weniger intensiv angeschaut. An diesem Aufenthalt war nicht alles toll, doch insgesamt denke ich auch heute noch (vor allem heute!!) immer wieder einfach nur erstaunt „Boah!” Womit habe ICH das verrdient, zu einem Zeitpunkt in diesem LAnd gewesen zu sein, zu dem es noch möglich war?

Besonders gern erinnere ich mich an die Geräusche und die Gerüche in Damaskus und überall im Land zurück. Auch sie waren nicht immer angenehm (oder was würdet Ihr sagen, wenn Euch ein nicht ganz stimmfester Muezzin morgens um halb fünf mit seinem trällernden Ruf weckt?), aber sie waren einfach so prägend! Wenn ich heute an Kardamom rieche, macht es *zack* und ich stehe in Gedanken wieder im Suq von Damaskus.

Das ganze Haus roch nach Anis!“

Gerüche spielen auch bei Schami eine Rolle, so erinnert er sich daran, dass es in seiner Straße immer unglaublich nach Anis roch – weil in den Häusern die Gewürze gelagert wurden und in seinem Haus lagerte eben Anis. Die Kinder um ihn herum beneideten ihn, denn es roch immer nach Bonbons. Aber der kleine Rafik fand das nicht so toll: „Es roch nach Bonbon zum Frühstück, Bonbon zum Mittagessen, Bonbon zum Abendessen…“ Wieder ein Lacher für Schami.

Er erzählt Geschichten aus seiner Kindheit, Legenden, die man in Syrien immer wieder hört, er erklärt die Entstehung von Sprichwörtern („Wir haben zusammen Scheich XY begraben!“ – leider weiß ich den Namen des Scheichs nicht mehr ;-) ), erzählt von seinen Eltern und seinen Großeltern, vor allem sein Großvater hat es ihm angetan. Seine Großeltern stammten aus Maalula, einem Dorf einige Kilometer nördlich von Damaskus – auch hier sind wir während meiner Syrienreise gewesen; einige Romane (naja, einer mindestens) Schamis spielen hier.

Während Schami also in der Aula der Uni Heidelberg steht und erzählt (die ganze Zeit ohne irgendein Manuskript; selbstverständlich LIEST er auch nicht.), entführt er mich und meine Mitzuhörer, jeden Einzelnen, in sein Heimatland, das er seit den 1970er Jahren nicht mehr betreten darf. Vielleicht kann ich mir alles ein bißchen besser als meine Mitzuhörer vorstellen, denn ich weiß ja, wie es in Damaskus, in Syrien aussieht, wie es riecht, wie es sich anhört. Aber meine Eindrücke stammen aus dem Jahr 2008. Schami erzählt von den 1950er Jahren, von seiner Kindheit in Damaskus. Trotzdem sind mir dieser Mann und seine Geschichten so nahe, wie ich es selten erlebt habe.

Als Schami mit seinen Erzählungen endet, brandet Applaus auf – völlig zu Recht. Ich war keine Sekunde lang gelangweilt. Ich hatte Spaß, obwohl nur meine Fantasie arbeiten musste. Ich habe einen wunderschönen Abend erlebt. Eigentlich wollte ich danach noch zu Rafik Schami gehen und ihm sagen, wie bezaubernd, im wahrsten Sinn des Wortes, ich den Abend fand. Aber ich habe mich nicht getraut – ich fürchtete, ich würde vor Rührung in Tränen ausbrechen.

Dann halt in diesem Internet: Danke, Rafik Schami! Sie wissen schon, wofür.

Was für ein Geschenk!

Ich wurde gestern reich beschenkt. Extrem reich. Mit einem sehr wertvollen Geschenk. Einem Geschenk, dass sich viele Menschen dieser Welt (naja, “unserer Gesellschaft”) wünschen – und gestern hab ich es bekommen. Doch nicht nur ich, sondern weitere sieben Milliarden Menschen. Ein Geschenk, das sich nicht mit Geld aufwiegen lässt. Und ich habe das Geschenk nicht angenommen. Und Du?

Uns wurde gestern von wem auch immer (von der ganzen Welt? Gemeinschaftsgeschenk von Erde und Sonne? Von Julius Cäsar? Von Papst Horst, dem Dritten?) ein Tag geschenkt. Ein ganzer Tag, 24 Stunden.

Gestresste Leute hätten aufjubeln müssen, denn sie bekamen das, wonach sie immer lechz(t)en – Zeit. 24 Stunden, die uns – anders als bei der Sommer-Winterzeit-Umstellung – nicht mehr genommen werden können. 24 Stunden zusätzlich. Mehr. Plus.

Und was machen wir daraus?

Einen pupsnormalen Arbeitstag mit den gleichen schnöden Ritualen wie jeden Tag (Kaffee, hastiges Frühstück, morgendlicher Berufsverkehr, ab ins Büro/Firma/G’schäft, da unsre 8, 9 Stunden abarbeiten, heimkommen, Fernseher an, nebenher essen und den deutschen Fußballern beim Verlieren zuschauen).

Ist das nicht eine Schande?

Ein so großartiges Geschenk lassen wir mehr oder weniger ungenutzt an uns vorbeiziehen. Ohne daraus etwas Besonderes zu machen: Den Tag mit Freunden oder Familie zu verbringen und zu feiern, wegfahren, grillen, Torte essen – all das, was man an einem Feiertag so macht. Ich packe mich an die eigene Nase. Denn an mir zog der Tag auch nur so vorbei. Highlight war die Chorprobe am Abend – die aber jeden Mittwoch stattfindet. Gearbeitet hab ich – zwar zu ner anderen Zeit als sonst, aber ansonsten auch nicht weiter erwähnenswert. Für meine Diplomarbeit hab ich was getan – am Ende bin ich vielleicht froh um diesen einen Tag mehr. Vielleicht kann ich ja den Tag nach meiner Abgabe als Schalttag nachholend feiern.

In vier Jahren haben wir wieder die Wahl: Ein so großartiges Geschenk – 24 Stunden mehr Zeit – ignorieren? Oder eine Riesenparty feiern?

Quelle: wissen.dradio.de

Trotz Kopfschmerzen und allgemeinem k.o.-sein habe ich mich gestern aufgerafft und bin – zum ersten Mal in meinem, oh, 14 semestrigen UniHD-Leben – in den Unisport gegangen. Eine Freundin hatte mir mal erzählt, wie es dort so abläuft, und so in etwa wars dann auch:

Die Einheit hieß “BauchBeinePo”, und entsprechend dieses, naja, eher unmaskulinen Namens stand ich dann mit gefühlt 300 Studentinnen und drei Studenten in einer stickigen Halle, um mich rum schwitzende Studentinnenkörper aller Ausmaße und vorne ein Podest mit einem vorturnenden Strich. Einem Strich mit verdammt vielen Muskeln! Und natürlich keinem Grämmchen Fett. Die Dame gab uns übers Mikro Anweisungen (die ich auf Grund der Hallenakustik und der lauten Wumbawumbatrainingsmusik nicht verstand) und machte alle Übungen vor, während sie nebenbei fröhlich in ihr Headset plapperte und uns erzählte, was wir machen sollten. Ich hab ganz gut mitgehalten, dafür, dass ich seit Monaten keinen wirklichen Sport mehr gemacht habe, aber ich glaube, bei meinen Job im Supermarkt ist das Fitnessstudio automatisch dabei ;-)

Heimgefahren bin ich dann nach eineinhalb Stunden mit dem Rad und etwas wackligen Knien, weil mein Kreislauf meinte, sich einfach schonmal schlafen legen zu können, während ich noch kräftig Sit-Ups machte.

Es war auf jeden Fall eine gute Idee, zu diesem Training zu fahren und ich werde dem Unisport noch öfters beiwohnen – das muss ich doch ausnutzen, solange ich noch Studi bin, dass ich für umme ein Fitnessprogramm bekomme. Nicht auszudenken, was für ein Muskelprotz ich wäre, wenn ich die ganzen vergangenen 14 Semester mich schon hätte aufraffen und zum Unisport gehen können.Also, wenn das hier ein Student liest: Wälz Deinen Hintern hoch und mach was für Deine Fitness, es koscht Dich nix!!! Außer Überwindung.

Tja, und der Zustand heute? Erstaunlich gut. Muskelkater hab ich im Nackenbereich (meine Sit-Ups kamen auch eher aus dem Nacken raus als aus dem Bauch…) und an den Schultern (hä? Das Training hieß BAUCH – BEINE – PO!). Aber es fühlt sich gut an…

(Na toll. Für solche Artikel hab ich keine Kategorie. Kommts halt zum Laufen.)

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