Von Slow Food und dem neuseeländischen Lamm

„I can see the contrast every Saturday morning in my home town. On my way to the thriving downtown farmer’s market, I pass lines of cars stacked up at the take-out windows of McDonalds, Taco Bell, and Burger King. While I am buying organic peaches grown less than ten miles from my house and loading up my cooler chest with grass-fed lamb chops from an Amish farmer, others are on the way to the supermarket for grapes grown in Chile and frozen lamb from New Zealand.“

Aus: Wilk, Richard (2006): From Wild Weeds to Artisanal Cheese. In: Wilk, Richard [Hrsg.]Fast Food / Slow Food. The Cultural Economy of the Global Food System. Altamira Press, Lanham et al.

Dieses Thema gehört tatsächlich mit zu meiner Diplomarbeit und ich fand diesen Satz so bezeichnend auch für unsere europäisch-deutsche Einkaufs- und Essmentalität, dass ich ihn einfach verewigen musste. Mehr zu dem Thema – Ihr könnts Euch denken – nach dem 15.6.!

 

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