La mia settimana

Wieder sind ein paar Tage rum und ich hab das Gefühl, dass es mal wieder an der Zeit für einen ge-Wochenrückblick ist. Soll ich in Zukunft diese Rückblicke an einem bestimmten Tag machen? Der letzte ist jetzt genau eine Woche alt – vielleicht wird der Donnerstag mein neuer ge-Tag. Allora.

Gekuckt: Die Truman Show. Bestimmt zum dreiundölfigsten Mal. Zum dreiundölfigsten Mal ein grandioser Film.

Gelesen: Ich liebe Marian Keyes bzw. ihre Bücher und ich bin froh, dass ich in der Bücherei eines entdeckt habe, das ich noch nicht kannte, nämlich: Der hellste Stern am Himmel. Klingt nach Schmonzette, ist es aber absolut nicht. Es geht zwar auch um die Liebe, aber auch um viel Zwischenmenschliches, um allerlei Gefühle, Denken, hach, es geht um die Bewohner eines Hauses in Dublin. Ich kann das Buch nicht so recht beschreiben, aber ich will es gar nicht mehr aus der Hand legen. Gdansk!*

*das versteht man jetzt auch nur, wenn man dieses Buch gelesen hat….

Gesehen: Die Nordsee und einen kopflosen Fisch. Außerdem einen spektakulären Beinaheunfall auf der Autobahn. Vier Autos vor uns. Ein querstehender Geisterfahrer.

Der Tag am Meer. Nach anfänglichem Wetterrumgezicke wurde es ein windiger, aber sehr sonniger Tag an der Nordsee.

Gekauft: ein Geschenk anlässlich der Einschulung meiner Nichte. Äääääh, meiner NICHTE!!! Krass. Grad war sie noch ein kleiner Pupser. Ab Morgen trägt sie nen Schulranzen und lernt lesen, schreiben, rechnen. Hammer.

Gesungen:Nochmal in der Elias-Kantorei. Aber überzeugt bin ich nicht, ich werde wohl noch weitersuchen müssen.

Gehört: Meine Paul Carrack-CD. Ich hab sie tatsächlich wieder gefunden.

Gebacken: Habe Backverbot erteilt bekommen. Zuvor hab ich noch schnell einen Vollkornhefezopf und ein Brot zum Mitnehmen nach Holland gebacken.

Gegurkt: Durch Deutschland und Niederlande (Düsseldorf – Amsterdam – Bergen – Düsseldorf). Schön. Kurz danach: Düsseldorf – Bodensee (Heimat) mit einer Stunde Verspätung.

Geträumt: von einem regelmäßigen Einkommen und einem noch regelmäßigeren Tagesablauf mit Job und Abendgestaltung.

Gefreut: Achtung Achtung, gefreut hab ich mich über die Telekom, die sich erbarmt hat, mich früher aus meinem Vertrag zu lassen. Bis November zahle ich jetzt trotzdem noch weiter für keine Leistung.

Geärgert: Ach, eigentlich über nichts. Auch mal schön. Ah doch, ich wurde beim Saftladen im Karlsruher Hbf abgezockt. Unübersichtliche Preistafeln.

Gemerkt: Der Herbst kommt. Wenn er sich nicht so auf meinem Gemüt niederlassen würde, wär ich ganz glücklich drüber.

Gewundert: Seit 13 Tagen bin ich arbeitslos und Hartz IV-berechtigt und ich hab noch keinen Ton vom werten Jobcenter vernommen. Wie gut, dass ich noch Ersparnisse hab.

Gewünscht: Ach, das Leben ist halt doch kein Wunschkonzert.

(Das System der ge-Fragen hab ich mir bei Miri abgeschaut…)
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