TGIT – Thank God, it’s Thursday!

Yippieh, endlich Donnerstag!! Nachdem ich mich letzte Woche mit mir selbst geeinigt habe, dass Donnerstag ein guter Rückblicktag ist, freu ich mich wie ein Schneekönig auf den ge-Tag. Und los gehts:

Geärgert: Das Negative zuerst: Dem Buch, das ich letzte Woche angepriesen habe (Marian Keyes: Der hellste Stern am Himmel), fehlte irgendwie ein gescheiter Schluss. So wars einfach doof. Schade!!! Außerdem hab ich mich über die saftigen Eintrittspreise der Insel Mainau geärgert. Ich war dort bestimmt seit über 20 Jahren nicht mehr – jetzt weiß ich auch, warum. War zwar schön, aber 17 Öcken sind dann doch etwas übertrieben.

Ein Blumenmeer, wenn auch ein teures.

Gensehaut (tätääää, wat ne Kategorie…): Beim Anschauen des Trailers für den Hobbitfilm. Bin ich aufGEregt!!!

Gekuckt: Mord mit Aussicht. Das war ja auch mal besser.

Gelesen: Ildikó von Kürthy – Unter dem Herzen: Ansichten einer neugeborenen Mutter. Nein, ich bin nicht schwanger, aber dieses Buch!!!! Diese Autorin!!! Einfach großartig. Liebe Frau von Kürthy, Sie sprechen mir aus der Seele. Sie haben sooooo Recht!! Ein tolles, lustiges, zum nachdenken anregendes Buch. In fast einem Rutsch durchgelesen.

Gesehen: Den schönen Bodensee. Manchmal einfach nur atemberaubend.

See- und Bergblick

Gesungen: In einer anderen, dritten Kantorei. Viel besser! Braaaaahms. Ein deutsches Requiem. Ich glaube, „the journey ends“. Es gab keine Sitzplatzquerelen, die Leute waren nett und vor allem: Der Kantor war spitze. Ein bissl weit zum Fahren, aber für nen guten Chor mach ich das gerne!

Gehört: Das Braaaaahms-Requiem. Zur Einstimmung. Und Ausstimmung. Und für zwischendurch.

Gebacken: „Ich hab Dir niiiiiiiiie ein Backverbot erteilt!“ – na dann. Vollkornbrot und Zwetschgenkuchen (mit Sahne, ooooaaaaaaarrrrrrr!!!!!!). Auch wenn ich mir vom Obstmann meines Vertrauens hab sagen lassen, dass die Zwetschgenzeit schon wieder um ist. Wie kann das denn bitte sein??!? Hab ich etwa die Zwetschgenzeit verpasst???

Vorher

Vorher

Nachher

Nachher

Kurz vor der Vernichtung

Kurz vor der Vernichtung

Leider wurde der Zwetschgenkuchen nicht ganz so, wie ichs wollte. Gebacken hab ich nach diesem Rezept mit einem Quark-Öl-Teig. Der war zu viel und nacher nicht durch, sondern hatte eine etwas knautschiggummiartige Konsistenz (wie man auf dem dritten Bild am Rand erkennen kann). Nicht supertragisch, aber auch nicht „Der perfekte Zwetschgenkuchen“.

Gegurkt: Nach Hause an den Bodensee und wieder zurück nach Düsseldorf. Ganz schönes Gegurke, vor allem, wenn man den ICE-Zuschlag nicht zahlen will. Aber: auf der Rückfahrt war mein Zug sowas von pünktlich.

Geträumt: von einem Herbst ohne Stimmungstiefs.

Gefreut: Ich durfte die Schultüte meiner Nichte tragen :-).

Gelacht: Über die Katze, die sich im Feld versteckt hat:

Da isse ja!

Gelästert: Über so manche Eltern bei der Einschulung.

Gewundert (Update): Seit 20 Tagen bin ich arbeitslos und Hartz IV-berechtigt und ich hab noch keinen Ton vom werten Jobcenter vernommen. Wie gut, dass ich noch Ersparnisse hab.

Gewünscht: Dass der Herbst nie zu Ende gehen möge.

Unglaublich schön, oder?

(Das System der ge-Fragen hab ich mir bei Miri abgeschaut…)
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