Ein ganzes halbes Jahr…

Oha. It’s been a while since I’ve been here for the last time. (Dieser Satz ging mir, genau so, gerade durch den Kopf…)

Mein letzter Post stammt aus der voradventlichen Zeit und jetzt ist quasi schon Eiswürfel- und WM-Wetter. Ich bitte vielmalst um Entschuldigung. Is ja nicht so, dass nichts passiert wäre. Aber vieles davon gehört einfach nicht online.

Tja, was war sonst so? Hier mal ein kleiner Überblick über das vergangene halbe Jahr:

Dezember 13:

Dezember 13:  Die Weihnachtsbäckerei lief auf Hochtouren.

Die Weihnachtsbäckerei lief auf Hochtouren.

 

Sehr kurz viel mal sehr wenig Schnee. "Winter" konnte man das nicht nennen.

Sehr kurz fiel mal sehr wenig Schnee. „Winter“ konnte man das nicht nennen.

 

Jahresendidylle im Büro - Im Januar zogen wir um. So hinterließ ich das Büro im Weihnachtsurlaub.

Jahresendidylle im Büro – Im Januar zogen wir um. So hinterließ ich das Büro im Weihnachtsurlaub.

 

Januar 2014:

Das neue Jahr begann für uns mit hunderten mit ihren Handys beschäftigten Italienern in Perugia (wo es genau so warm war wie zuhause). Diese Hummel flog mir in der sehr sonnigen Mittagspause vor einer sehr tollen Kirche zu.

Das neue Jahr begann für uns mit hunderten mit ihren Handys beschäftigten Italienern in Perugia (wo es genau so warm war wie zuhause). Diese Hummel flog mir in der sehr sonnigen Mittagspause vor einer sehr tollen Kirche zu.

 

Nicht schön, aber sie erfüllen ihren Zweck - mich in Bewegung zu bringen.

Nicht schön, aber sie erfüllen ihren Zweck – mich in Bewegung zu bringen.

 

Februar 14:

"Etzt stoht de Narrebomm!" - Fasnet in der Heimat am See. Das erste Mal für den Bub.

„Etzt stoht de Narrebomm!“ – Fasnet in der Heimat am See. Das erste Mal für den Bub.

 

März 14:

Ein kleines Radtürchen nach Zons

Ein kleines Radtürchen nach Zons

 

April 14:

Der Frühling ist da!

Der Frühling ist da!

 

... und ich bin ständig krank - weil mein Körper mit anderen Dingen als der Virenabwehr beschäftigt ist...

… und ich bin ständig krank – weil mein Körper mit anderen Dingen als der Virenabwehr beschäftigt ist…

 

Überraschung auf dem Weg in den Osterurlaub nach Berlin - ein Hagelschauer wie ein Weltuntergang. (Und die Winterreifen stehen natürlich schon im Keller)

Überraschung auf dem Weg in den Osterurlaub nach Berlin – ein Hagelschauer wie ein Weltuntergang.
(Und die Winterreifen stehen natürlich schon im Keller)

 

Neueste Errungenschaft: Eine superdupermega Nähmaschine - und das ist mein erstes selbstgenähtes Produkt.

Neueste Errungenschaft: Eine superdupermega Nähmaschine – und das ist mein erstes selbstgenähtes Produkt.

 

Mai 14:

Fahrt mit der vegetarischen Schwebebahn in Wuppertal

Fahrt mit der vegetarischen Schwebebahn in Wuppertal

 

"Kleine" Radtour vom Rhein...

„Kleine“ Radtour vom Rhein…

 

Juni 14:

... bis an die Quelle des Neckars. Doch 711,42 km sind uns nicht genug. Weiter gehts an den...

… bis an die Quelle des Neckars. Doch 711,42 km sind uns nicht genug. Weiter gehts an den…

 

... unfassbar schönen Bodensee!

… unfassbar schönen Bodensee!

 

Unfassbar schön! (sagte ich das bereits?) Hier: Auf dem Pfänder

Unfassbar schön! (sagte ich das bereits?)
Hier: Auf dem Pfänder

 

 

Tja, und während wir bei schönstem Sommerwetter am Bodensee seitzen, fegt über Düsseldorf das Unwetter  des Jahrhunderts hinweg. Nicht nur der Nachbarbaum ist betroffen.

Tja, und während wir bei schönstem Sommerwetter am Bodensee sitzen, fegt über Düsseldorf das Unwetter des Jahrhunderts hinweg. Nicht nur der Nachbarbaum ist betroffen. Auch jetzt noch, zwei Wochen danach, liegt überall noch Geäst und die Wälder sind noch gesperrt.

 

Yo, mal eben nen kurzen Jahresrückblick gemacht. Vielleicht blogge ich ja in nächster Zeit mal wieder häufiger. Allerdings bin ich momentan viel auf Näh-, DIY-, Mama- etc.-Blogs unterwegs und da schäme ich mich doch ein wenig ob meiner Unprofessionalität hier… 😉 Mal sehen, was daraus noch wird… Achso, dass wir ab November zu dritt sind, habt Ihr schon gerafft, oder? 😉

 

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Dann doch auch mal wieder

Dödööööm! Da bin ich wieder! Und ich hab keine Ausrede. Zumindest keine gute. Deswegen leg ich lieber fix los:

Geradelt: Den Erftradweg. Wieder mal knappe 90 Kilometer, auch wenn es mir diesmal gar nicht so viel vorkam. Vielleicht komm ich ja doch in Übung?

Gerettet: Habe ich diese Woche die Astern aus der Vase. Die Köpfe der Blumen wurden zu schwer, so dass sie in der Vase abgeknickt sind. Also hab ich Schwimmastern draus gemacht.

Schwimmastern

Schwimmastern

Gehustet: Ich. Bei 39 Grad Celsius Außentemperatur. Nicht Körpertemperatur.

Gebloggt: Wir haben eine Fressgemeinschaft gegründet. Bääämm! Und da muss natürlich ein Blog her. Bitte. Ein weiteres Blogprojekt folgt demnächst. Und noch eins. Na mal schauen, ob ich das gebacken kriege.

Gewettet: Auf „Lord Dubai“. Der wurde leider letzter. Amüsant war der Pferderenntag auf der Grafenberger Rennbahn hier ums Eck trotzdem. Das hier hatte ich die ganze Zeit über als Ohrwurm.

Gekauft: Um ein bißchen Farbe ins Spiel zu bringen: Diese Rosen.

Für mich solls bunte Rosen regnen...

Für mich solls bunte Rosen regnen…

Gelesen: Mein Bücherstapel wächst weiter, trotzdem lese ich nur doofe Schundromane. Mhpf.

Gehofft: Dass das Diözesanlager „Scoutside“ der Freiburger Pfadis weiter stattfinden kann, trotz Unwetterschäden und weiterhin vorhergesagten Unwettern. Momentan ists noch unklar, ob und wie es weitergeht. Das ist zumindest mein Stand der Dinge.

Geschnibbelt: An meinen Haaren. Die sind jetzt kurz.

Gesungen: Ach herrje, mein letzter Eintrag ist ja wirklich lange her! In der Zwischenzeit habe ich anlässlich des 100jährigen Jubiläums meiner Kantorei Oberkassel eine Kantate gesungen. Das war doll!!

"Es wartet alles auf dich..."

„Es wartet alles auf dich…“

Getestet: Meine Augen. Ich traue mich als kaum zum Optiker und oder Augenarzt, um meine Sehstärke testen zu lassen. Ich habe das Gefühl, dass meine Augen in den letzten Jahren und vor allem während der Studienzeit schlechter geworden sind und vor allem bekomme ich häufig Kopfschmerzen (beim fernsehen, bei Vorlesungen und Vorträgen, vor dem Computer, etc.). Heute habe ich mich mal wieder getraut und siehe da, meine Befürchtung war richtig: Links 0,0 und rechts 0,25 Diops. Warum ich mich davor fürchte? Zum einen, weil ich jetzt wieder keine Ursache für meine Beschwerden gefunden hab. Zum zweiten finde ich das schade für den Optiker, der sich super viel Zeit nimmt für mich, einen tollen Test macht, um dann festzustellen, dass vor ihm ein Adlerauge sitzt, dem er nichtmal ne Sonnenbrille andrehen kann.

Gedanken gemacht: Darüber:

Was Sterbende bedauern

Was Sterbende bedauern

An Punkt vier arbeite ich gerade sehr intensiv… (An Punkt zwei leider auch 😦 )

Wer will fleißige Handwerker sehn…

… der muss nur zu mir kommen! Ich bin heute, nach langem SollichodersollichnichtundwennwelcheFarbe, unter die Handwerker gegangen und habe unseren Flur gestrichen. Tadaaa! Das war bitter nötig, denn er sah nicht nur schranzig aus, sondern war auch noch seit 10 Jahren, Achtung, DUNKELGRÜN gestrichen! Ein langer, hoher, dunkler, grüner Flur. Das musste dringendst mal geändert werden!

Der Flur vor der Renovation - an der Wand schon die ersten Farbversuche

Der Flur vor der Renovation – an der Wand schon die ersten Farbversuche

Ich war etwas unentschieden wegen der neuen Farbe (weiß ist doch schnöd!) und habe deshalb den Zufall entscheiden lassen. Ich habe eine toll deckende weiße Farbe gekauft (überstreicht erstmal ein dunkles grün mit ner helleren Farbe!) und mir von meinen Eltern meine alten Renovierungsutensilien mitbringen lassen, u.a. auch Abtönfarbe in Apfelgrün, Meerblau, Signalgelb und Rapsgelb. Das hab ich munter unter die weiße Farbe gemischt und heraus kam… ein helles, leicht ins mintige gehende türkisgrün. Ich bin nicht hundetprozentig zufrieden, kann aber nicht sagen, warum. Absolut zufrieden bin ich aber mit der Qualität der Farbe, die nach nur einmal Streichen das Dunkelgrün ohne Einschränkung überdeckt!

Der Flur nach dem Anstrich

Der Flur nach dem Anstrich

Morgen mache ich den Flur fertig – die weiß gebliebenen Wände werden weiß nachgestrichen, da die Jahre an den weißen Wänden nicht wirklich spurlos vorbei gegangen sind. Und in meinem Arbeitszimmer muss die zweite Wand gestrichen werden. Die war vorher rot. Dunkelrot. Wissta Bescheid.

(„Jetzt ists ganz fertig“-Bilder folgen. Versprochen.)

Fucking Frühling!

Ach, der Frühling kann uns allen doch gestohlen bleiben! Oder? Mh. *kleinlautwerd* vielleicht auch nicht?!? Bittebitte lieber Frühling, komm doch endlich wieder!! Naja, das Thema Wetter sei hiermit abgeschlossen. Wir könnens ja doch nicht ändern. Noch nicht. Nächstes Thema? Öhm. Tja. Äh. Stocher. wie wärs… mit nem kleinen Rückblick? Und alle so: Yeah! \o/

Getrunken: First Hugo of the year. Schmeckt immer noch 😮

Gebacken: A Sacherdortn zum 1. Geburtstag vom Mats, dem Patenkind vom Bub. Ich würd sagen: Gelungen! Sowohl die Sachertorte als auch der Mats als auch der Bub.

Gewandert: Bin ich gestern im Neandertal. Das gute Wetter ausnutzen. Wenn ich heute aus dem Fenster schaue, würd ich sagen: Alles richtig gemacht!!

Professionelle Fingerfotografie...

Professionelle Fingerfotografie…

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Irgendwo zwischen Düsseldorf und Mettmann…

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Alte Verwandte besucht

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Auch irgendwo zwischen Düsseldorf und Mettmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gekämpft: Hach, die Borussen. Mannmannmann.

Gelesen: „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ von Rachel Joyce. Ziemlich gut – und macht vor allem Lust aufs Wandern 😉

Gesungen: wie immer König David und ne Bachkantate. Hach, einfach doll!!!

Gelästert: im Rahmen der DPSG-Bundesversammlung, welche in Köln getagt hat und welcher ich dieses Jahr mal als helfer beiwohnte, eine ganze Menge. Am meisten wahrscheinlich über die musikalische Untermalung des Donnerstagsgottesdienstes. Mehr bei Bedarf via persönliche Nachricht.

Geschrieben: Weitere Bewerbungen. Daumen drücken.

Gerettet: Meine Balkonkräuter vor dem Erfrieren. Im Mai!

Vor dem Erfrierungstod auf dem Balkon in die Küche gerettet...

Vor dem Erfrierungstod auf dem Balkon in die Küche gerettet…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegeben: Alles bei einem Vorstellungsgespräch. War nix.

Gegrübelt: Über mich und meine Berufswahl und -aussichten und darüber, was ich heute abend kochen soll.

Geheilt: Meine Fingerkuppe. Immer wieder ein Wunder der Natur!

Geschrieen: Hab ich auf dem Motorrad, auf welchem ich erstmals saß. Aber nur einmal (geschrieen). In einer Kurve.

Rockerbraut

Rockerbraut

Fragen über Fragen – wieder einmal!

Da hab ich doch heute mal wieder Lust bekommen, knipsend durch die Wohnung zu tigern und die Fragen von Steffi zu beantworten. Leider sieht das bei mir nicht ganz so professionell aus wie bei den Damen der anderen Blogs. Egal, ich muss mich ja noch steigern können… 😉

Los gehts:

1.) Auf deinem Couchtisch?

Auf dem Wohnzimmertisch

Wir haben keinen richtigen Couchtisch, nur einen Würfel. Und der ist leer. Meistens…

2.) An deiner Wand?

An der Wand, die dringend neu gestrichen werden müsste, hängt besagte Ruhrgebietskarte. Leider schief...

An der Wand, die dringend neu gestrichen werden müsste, hängt besagte Ruhrgebietskarte. Leider schief…

3.) In deinem Bad?

Im Bad sieht es grade dank Wasserschaden und Trocknungsmaschine ziemlich furchtbar und unwohnlich aus...

Im Bad sieht es grade dank Wasserschaden und Trocknungsmaschine ziemlich furchtbar und unwohnlich aus…

4.) Auf deiner Fensterbank?

auf meiner Fesnterbank wohnen Bibo, der Geschenkeschlumpf und ein Zwerg mit abgebrochener Mütze. Alles ziemlich eingestaubt...

Auf meiner Fensterbank wohnen Bibo, der Geschenkeschlumpf und ein Zwerg mit abgebrochener Mütze. Alles ziemlich eingestaubt…

5.) In der Küche?

In der Küche steht endlich ein kleiner Farbtupfer, der den Frühling ankündigen will.

In der Küche steht endlich ein kleiner Farbtupfer, der den Frühling ankündigen will.

Und außerdem stehen da die Getränke vom Balkon, da wir ob der Temperaturen draußen doch etwas skeptisch waren, ob Milch und Bier den Winter wohl überleben...

Und außerdem stehen da die Getränke vom Balkon, da wir ob der Temperaturen draußen doch etwas skeptisch waren, ob Milch und Bier den Winter wohl überleben…